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Wertsteigerung von Immobilien und Ferienwohnungen

Um die Wertsteigerung von Immobilien betrachten zu können, muss man Immobilien in verschiedene Kategorien einteilen. Es gibt unbebaute Grundstücke; gewerblich genutzte Gebäude und Wohngebäude, die man privat nutzt oder vermietet. Es gibt verschiedene Einflussfaktoren, die den Wert einer Immobilie bestimmen.

Der Wert eines unbebauten Grundstückes steigert sich, wenn es durch eine gute Infrastruktur erschlossen ist. D.h. wenn es eine gute Verkehrsanbindung, sowie Gas-, Wasser- und Stromversorgung hat und in der Nähe von Gesundheits-, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen liegt. Es ist wertmindernd, wenn auf dem Grundstück vorher zum Beispiel eine Tankstelle gestanden hat und der Boden dadurch verseucht ist. Die Ausweisung als Naturschutzgebiet ist auch wertmindernd, da auf dem Grundstück dann nicht mehr gebaut werden darf. Wertmindernd oder wertsteigernd sind politische Entscheidungen, wie zum Beispiel der Bau eines Flughafens oder einer Autobahn je nach dem wie das Grundstück bebaut werden soll.

Bei gewerblich genutzten Gebieten ist eine gute Infrastruktur ebenfalls wertsteigernd. Aber auch der Bau eines Flughafens kann positiv sein, denn ein Flughafen bedeutet auch mehr potentielle Kundschaft. Wertmindernd ist zum Beispiel eine schlechte Verkehrsanbindung.

Der Wert eines privat genutzten Wohngebäudes wird auch durch eine gute Infrastruktur gesteigert. Aber auch die Ausweisung eines Naturschutzgebietes ist wertsteigernd, weil keine weiteren Häuser gebaut werden können, was eine ruhige Lage verspricht. Eine Terrasse am Haus oder eine Garage ist ebenfalls wertsteigernd. Wertmindernd sind politische Entscheidungen wie der Bau von Flughäfen oder Autobahnen.

Eine gute Infrastruktur ist bei vermieteten Wohngebäuden ebenfalls wertsteigernd. Genauso wie die Ausweisung eines Naturschutzgebietes und eine Terrasse oder Garage. Der Bau von Flughäfen oder Autobahnen ist wie bei privat genutzten Wohngebäuden wertmindernd.

Abschließend kann man sagen, dass die verschiedene Faktoren, je nach Art der Immobilie wertsteigernd oder wertmindernd sein können.
27.5.08 07:13


Urlaubsimmobilien

Eine Immobilie (lat. in-mobilis, unbeweglich) ist eine nicht bewegliche Sache, nämlich ein Grundstück sowie dessen Bestandteile und Zubehör (z. B. Gebäude). Aufgrund ihrer Unbeweglichkeit unterliegen Immobilien anderen gesetzlichen Bestimmungen als bewegliche Güter bezüglich Eigentumserwerb, Gebrauch usw. So erfordern Kauf und Eigentumsübergang eines Grundstücks einen notariell beurkundeten Kaufvertrag, die notariell beurkundete Einigung über den Eigentumsübergang (Auflassung genannt, vgl. Abstraktionsprinzip) und einen entsprechenden Eintrag des neuen Eigentümers im Grundbuch.

Immobilien können wie bewegliche Sachen (Fahrnis) mit einem Recht belastet sein. Da ein Grundstück theoretisch stets von seiner Oberfläche von seinen Grenzen bis zum Erdmittelpunkt reicht, können beispielsweise Dienstbarkeiten wie Leitungen das Grundstück belasten. All diese Rechte sind in der Regel in der zweiten oder dritten Abteilung des Grundbuchs eingetragen.

Für Grundstücke fällt die Grundsteuer an. Sie ist eine Gemeindesteuer; Ausnahmen von der Steuerpflicht gelten für Grundstücke, die öffentlich-rechtlichen, mildtätigen, religiösen und wissenschaftlichen Zwecken dienen (vgl. §§ 3, 4 GrStG).

Da ein großer Bestand von Immobilien im Eigentum von Unternehmen ist, hat ein aktives und ergebnisorientiertes Management von Unternehmensimmobilien in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen (Corporate Real Estate Management). Beispiel hierfür ist das professionelle Facility Management von Objekten oder die Projektentwicklung ungenutzter Grundstücke oder älterer Bestandsgebäude.
27.5.08 07:11


Wo kommen die Ferien her?

Früher wurden Ferien auch als Vakanzen bezeichnet, was von dem französischen "les vacances", oder auch aus dem englischen "vacation" stammt. Das Wort Ferien stammt ebenfalls aus dem Französischen von dem Begriff "jour férié" (frz. für Festtag, Feiertag).

"ferié" selbst stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste ). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen "Ferien": "feriae sacrae", "feriae profanae" und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen, etc.) ruhte.

Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wurde das Wort "Ferien" auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet.
27.5.08 07:05


Erholungsurlaub

Der Umfang des Urlaubsanspruchs eines Arbeitnehmers richtet sich primär nach dem Arbeitsvertrag, wobei aber Tarifverträge und vor allem das Gesetz Mindestansprüche festlegen, die vertraglich nicht unterschritten werden dürfen. In Deutschland ist insofern § 3 Bundesurlaubsgesetz einschlägig, der "24 Werktage" vorsieht, was bei einer 5-Tage-Woche faktisch aber nur 20 Arbeitstage sind. Für jugendliche Arbeitnehmer beträgt der gesetzliche Mindesturlaub nach § 19 Jugendarbeitsschutzgesetz je nach Alter 25-30 Werktage. Schwerbehinderte bekommen nach § 47 Schwerbehindertengesetz Zusatzurlaub von 5 Arbeitstagen. Tatsächlich haben die meisten Arbeitnehmer in Deutschland heute einen Urlaubsanspruch von etwa 30 Tagen pro Jahr. Damit liegen sie im internationalen Vergleich, wie nebenstehende Tabelle zeigt, im oberen Mittelfeld.

Für Beamte ist § 5 der ErholungsurlaubsVO des Bundes bzw. die entsprechenden Parallelvorschriften der Länder maßgeblich. Hiernach stehen dem Beamten je nach Alter und Besoldungsstufe 26-30 Arbeitstage zu.
27.5.08 06:56


Ferien auf Rügen

Als Schulferien (v. lat. feriae „Festtage&ldquo wird meist ein längerer Zeitraum bezeichnet, in dem Schüler zum Zwecke der Erholung vom Unterricht befreit sind. Es handelt sich um eine bestimmte Art von Ferien, die sich in einem Schuljahr über unterschiedliche Zeiträume erstrecken und teilweise von beweglichen Feiertagen abhängen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz variieren die Termine je nach Bundesland bzw. Kanton, um den Reiseverkehr zu entzerren. Dagegen werden die Ferientermine beispielsweise in Frankreich und Großbritannien landesweit einheitlich festgelegt.

Für Lehrer gelten die Schulferien nicht als Urlaub sondern als unterrichtsfreie Zeit. In diesen Zeiten sollen Fortbildungen und Konferenzen stattfinden. Lehrern steht wie allen Beamten ein Erholungsurlaub zu, der jedoch in den Ferien genommen werden muss.

Die Sommerferien bilden in den meisten Staaten den größten Teil der unterrichtsfreien Zeit für Schüler und Lehrer.

In Deutschland sind die Sommerferien die längsten Ferien. Sie liegen am Ende des Schuljahres und dauern an allgemein bildenden Schulen normalerweise etwa 6 Wochen zwischen dem 15. Juni und dem 15. September.

In der Schweiz variiert die Dauer der Sommerferien je nach Kanton. In einer Mehrheit der deutschschweizer Kantonen, darunter die großen, dauern sie fünf bis sechs Wochen, in der französischen Schweiz etwas mehr. Im Tessin dauern sie 11 Wochen. In 11 Kantonen beginnen die Sommerferien mit dem Bündelitag.

In Österreich sind Schulferien im Sommer in zwei Gruppen von Bundesländern gestaffelt von Anfang Juli bis Anfang September.
27.5.08 06:50





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